In Memoriam Horst Krohne - Vision, Heilung & Wissenschaft
- Martin T
- vor 2 Stunden
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In Memoriam Horst Krohne – Vision, Heilung & Wissenschaft
Brückenbauer zwischen Heilung, Bewusstsein und Wissenschaft
Es gibt Menschen, die nicht nur behandeln,
nicht nur erklären,
sondern einen Raum öffnen,
in dem Heilung, Denken und Menschlichkeit
neu zusammentreffen.
Horst Krohne ist so ein Mensch.
Für viele war er Lehrer, Forscher, Begleiter.
Für andere ein unbequemer Fragesteller,
weil er es liebte, alte Gewissheiten zu prüfen
und neue Verbindungen sichtbar zu machen.
Mehr als Methode – eine Haltung
Horst hat nie „nur“ eine Technik vermittelt.
Er hat eine Haltung gelebt:
aufmerksam wahrnehmen
Muster erkennen
Resonanz ernst nehmen
wissenschaftliche Erkenntnisse einbeziehen
Verantwortung für das eigene Tun übernehmen
Er sprach von Heilung nicht als Wunder,
sondern als Ordnung im System –
im Menschen, in Beziehungen,
im Zusammenspiel von Körper, Psyche und Feld.
Für ihn war die energetische Heilarbeit
kein Gegenentwurf zur Medizin,
sondern eine Ergänzung,
die auf wissenschaftlich nachvollziehbaren Prinzipien
aufbauen sollte.
„Alles ist mit allem verbunden – auch im Menschen“
Sinngemäß sagte er immer wieder:
„Alles ist mit allem verbunden –
und im Menschen spiegelt sich das wider.“
Für energetische Heiler ist das ein Schlüssel:
Sie sollen lernen, Felder, Informationen und Dissonanzen
bewusster zu verstehen –
nicht nur zu „fühlen“.
Für Mediziner und Physiker ist es eine Einladung:
Heilung nicht vorschnell in eine esoterische Ecke zu stellen,
sondern zu prüfen,
wo sich physikalische, biologische und energetische Sichtweisen
tatsächlich berühren.
Horst wollte immer Brücken bauen –
nie Fronten.
Gegen Esoterik – für Ernsthaftigkeit
Wichtig war ihm auch,
dass energetisches Heilen
nicht in diffuse Behauptungen abrutscht.
Er hat Heiler immer wieder ermutigt,
präziser zu beobachten,
ihre Wahrnehmungen zu überprüfen,
mit Ärzten und Wissenschaftlern zu sprechen,
eine Sprache zu finden,
die auch ein Naturwissenschaftler
ohne Kopfschütteln hören kann.
Nicht, um alles zu beweisen –
sondern um ehrlich zu unterscheiden
zwischen Erfahrung, Hypothese und gesichertem Wissen.
So wurde seine Arbeit zu einem Lernfeld:
für Heiler, die seriös arbeiten wollen,
für Mediziner, die über den Tellerrand schauen,
und für Menschen,
die Heilung ganzheitlich verstehen möchten.
Die Horst-Krohne-Stiftung – sein Auftrag geht weiter
Horst wusste,
dass sein Lebenswerk größer ist
als ein einzelner Mensch.
Die von ihm gegründete Horst-Krohne-Stiftung
trägt genau diesen Auftrag weiter:
Sein geistiges Erbe zu bewahren,
weiterzuentwickeln
und in die Sprache der heutigen Zeit zu übersetzen.
Nicht als starres Denkmal,
sondern als lebendigen Prozess.
Die Stiftung versteht sich als Ort,
an dem
energetische Heiler ihr Arbeiten schärfen,
Mediziner neue Perspektiven kennenlernen,
Wissenschaftler offene Fragen stellen dürfen,
ohne dass eine Seite „Recht haben“ muss.
Im Sinne Horsts geht es nicht um Kontrolle,
sondern um Verantwortung:
für die Qualität energetischer Arbeit
und für einen respektvollen Dialog
mit Medizin, Psychologie und Naturwissenschaft.
Eine leise, aber klare Einladung
In einer Zeit,
in der viele Systeme unter Druck stehen –
Gesundheit, Pflege, menschliche Beziehungen –
ist Horsts Vision aktueller denn je:
Heilung als Beziehungsarbeit zu verstehen
den Menschen als Ganzes zu sehen
und Felder zu schaffen,
in denen Wissen, Intuition und Wissenschaft
gemeinsam wirken dürfen.
Dieser Text ist deshalb auch
eine Einladung:
an Heiler, die bereit sind,
ihr Arbeiten zu reflektieren und weiterzuentwickeln
an Ärzte, die spüren,
dass mehr möglich ist als Symptomverwaltung
an Forscher,
die nicht vor Fragen zurückschrecken,
für die es noch keine fertigen Modelle gibt
im Sinne dessen,
was Horst gelebt hat.
Die Horst-Krohne-Stiftung
nimmt diesen Auftrag an.
Wer sich von dieser Vision angesprochen fühlt,
ist eingeladen,
mitzugestalten –
in Achtung vor dem Menschen
und in Respekt vor der Wissenschaft.
Danke, Horst.
Für deinen Mut,
Heilung, Medzin und Physik
in einem Atemzug zu nennen.
Für deine Klarheit,
wenn es bequem gewesen wäre,
unklar zu bleiben.
Und für deinen unermüdlichen Versuch,
aus Fronten
Brücken zu machen.
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Wenn du spüren möchtest,
wie lebendig dieser Brückenbau war,
führt dich dieser Beitrag direkt
auf seinen Balkon in La Paz:




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