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In Memoriam Horst Krohne - Vision, Heilung & Wissenschaft


Horst Krohne mit seiner Ehefrau Anneli Hösbacher (Links) und Edeltraud Haischberger (Mitte)
Horst Krohne mit seiner Ehefrau Anneli Hösbacher (Links) und Edeltraud Haischberger (Mitte)

In Memoriam Horst Krohne – Vision, Heilung & Wissenschaft

Brückenbauer zwischen Heilung, Bewusstsein und Wissenschaft

 

Es gibt Menschen, die nicht nur behandeln,

nicht nur erklären,

sondern einen Raum öffnen,

in dem Heilung, Denken und Menschlichkeit

neu zusammentreffen.

 

Horst Krohne ist so ein Mensch.

 

Für viele war er Lehrer, Forscher, Begleiter.

Für andere ein unbequemer Fragesteller,

weil er es liebte, alte Gewissheiten zu prüfen

und neue Verbindungen sichtbar zu machen.

 

 

Mehr als Methode – eine Haltung


Horst hat nie „nur“ eine Technik vermittelt.

 

Er hat eine Haltung gelebt:

 

  • aufmerksam wahrnehmen

  • Muster erkennen

  • Resonanz ernst nehmen

  • wissenschaftliche Erkenntnisse einbeziehen

  • Verantwortung für das eigene Tun übernehmen

 

Er sprach von Heilung nicht als Wunder,

sondern als Ordnung im System –

im Menschen, in Beziehungen,

im Zusammenspiel von Körper, Psyche und Feld.

 

Für ihn war die energetische Heilarbeit

kein Gegenentwurf zur Medizin,

sondern eine Ergänzung,

die auf wissenschaftlich nachvollziehbaren Prinzipien

aufbauen sollte.

 

 

„Alles ist mit allem verbunden – auch im Menschen“

 

Sinngemäß sagte er immer wieder:

Alles ist mit allem verbunden –

und im Menschen spiegelt sich das wider.“

 

Für energetische Heiler ist das ein Schlüssel:

Sie sollen lernen, Felder, Informationen und Dissonanzen

bewusster zu verstehen –

nicht nur zu „fühlen“.

 

Für Mediziner und Physiker ist es eine Einladung:

Heilung nicht vorschnell in eine esoterische Ecke zu stellen,

sondern zu prüfen,

wo sich physikalische, biologische und energetische Sichtweisen

tatsächlich berühren.

 

Horst wollte immer Brücken bauen –

nie Fronten.

 

 

Gegen Esoterik – für Ernsthaftigkeit

 

Wichtig war ihm auch,

dass energetisches Heilen

nicht in diffuse Behauptungen abrutscht.

 

Er hat Heiler immer wieder ermutigt,

 

  • präziser zu beobachten,

  • ihre Wahrnehmungen zu überprüfen,

  • mit Ärzten und Wissenschaftlern zu sprechen,

  • eine Sprache zu finden,


die auch ein Naturwissenschaftler

ohne Kopfschütteln hören kann.

 

Nicht, um alles zu beweisen –

sondern um ehrlich zu unterscheiden

zwischen Erfahrung, Hypothese und gesichertem Wissen.

 

So wurde seine Arbeit zu einem Lernfeld:

für Heiler, die seriös arbeiten wollen,

für Mediziner, die über den Tellerrand schauen,

und für Menschen,

die Heilung ganzheitlich verstehen möchten.

 

 

Die Horst-Krohne-Stiftung – sein Auftrag geht weiter

 

Horst wusste,

dass sein Lebenswerk größer ist

als ein einzelner Mensch.

 

Die von ihm gegründete Horst-Krohne-Stiftung

trägt genau diesen Auftrag weiter:

 

Sein geistiges Erbe zu bewahren,

weiterzuentwickeln

und in die Sprache der heutigen Zeit zu übersetzen.

 

Nicht als starres Denkmal,

sondern als lebendigen Prozess.

Die Stiftung versteht sich als Ort,

an dem

 

  • energetische Heiler ihr Arbeiten schärfen,

  • Mediziner neue Perspektiven kennenlernen,

  • Wissenschaftler offene Fragen stellen dürfen,

  • ohne dass eine Seite „Recht haben“ muss.

 

Im Sinne Horsts geht es nicht um Kontrolle,

sondern um Verantwortung:

für die Qualität energetischer Arbeit

und für einen respektvollen Dialog

mit Medizin, Psychologie und Naturwissenschaft.

 

 

Eine leise, aber klare Einladung


In einer Zeit,

in der viele Systeme unter Druck stehen –

Gesundheit, Pflege, menschliche Beziehungen –

ist Horsts Vision aktueller denn je:

 

  • Heilung als Beziehungsarbeit zu verstehen

  • den Menschen als Ganzes zu sehen

  • und Felder zu schaffen,

  • in denen Wissen, Intuition und Wissenschaft


gemeinsam wirken dürfen.

 

Dieser Text ist deshalb auch

eine Einladung:

 

  • an Heiler, die bereit sind,

ihr Arbeiten zu reflektieren und weiterzuentwickeln

  • an Ärzte, die spüren,

dass mehr möglich ist als Symptomverwaltung

  • an Forscher,

die nicht vor Fragen zurückschrecken,

für die es noch keine fertigen Modelle gibt

 

im Sinne dessen,

was Horst gelebt hat.

 

Die Horst-Krohne-Stiftung

nimmt diesen Auftrag an.

 

Wer sich von dieser Vision angesprochen fühlt,

ist eingeladen,

mitzugestalten –

in Achtung vor dem Menschen

und in Respekt vor der Wissenschaft.

 


Danke, Horst.


Für deinen Mut,

Heilung, Medzin und Physik

in einem Atemzug zu nennen.

 

Für deine Klarheit,

wenn es bequem gewesen wäre,

unklar zu bleiben.

 

Und für deinen unermüdlichen Versuch,

aus Fronten

Brücken zu machen.

 

 

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Wenn du spüren möchtest,

wie lebendig dieser Brückenbau war,

führt dich dieser Beitrag direkt

auf seinen Balkon in La Paz:

 




 
 
 

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Dr. med. Martin Teschner


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