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WISSEN

Medizin und Heilendes Bewusstsin

WISSEN

Heilendes Bewusstsein
 

Der Schlüssel zu ganzheitlicher Gesundheit

„Die Heilkraft liegt in dir selbst“

„Wir sind heute an einem Wendepunkt des menschlichen Bewusstseins. Die Grenzen der Technik sind ausgereift. Wir können uns nur noch weiterentwickeln, indem wir unser Bewusstsein erweitern und damit die materiellen Gesetzmäßigkeiten überwinden.“

Horst Krohne (* 1934 - † 2025)

 

„Ich glaube, dass Heilen auf nicht materiellem Weg, durch geistige Methoden,

eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat"

Jung sah Heilung als einen Prozess, der stark mit der

Bewusstwerdung des Unbewussten verbunden ist.

Carl Gustav Jung (* 1875 - † 1961)

"Die Zeit wird kommen, wo die Tätigkeit des Arztes nicht darin bestehen wird,

den Körper zu behandeln, sondern den Geist zu heilen,

der dann seinerseits den Körper heilen wird"

Trine sah den „wahren Arzt“ als Philosophen und Lehrer, dessen Hauptaufgabe darin besteht, Menschen gesund zu erhalten, anstatt erst zu heilen, wenn sie krank sind.

Ralph Waldo Trine (* 1866 - † 1958)

Geistiges Heilen & Medizin

Horst Krohne lehrte, dass Heilung nicht etwas „Neues“ ist, das wir erfinden, sondern dass sie auf uralten, universellen Prinzipien beruht – Schwingung, Bewusstsein, Energie und Resonanz.

Selbst wenn Krohne von einem "neuen Bewusstsein" spricht, könnte man sagen: Es ist neu für den Einzelnen, aber nicht neu im absoluten Sinne – es ist Teil des ewigen göttlichen Wissens, das die Menschheit immer wieder neu entdeckt.

"Was gewesen ist, das wird wieder sein, und was geschehen ist, das wird wieder geschehen; es gibt nichts Neues unter der Sonne.“ (Prediger 1,9). 

Im heutigen Gesundheitssystem, das stark auf Technik und Evidenz basiert, wird zunehmend sichtbar, dass Heilung mehr erfordert als biochemische Interventionen. Immer mehr Patienten wünschen sich, dass unterschiedliche Heilberufe – nicht als Gegensatz, sondern als Ergänzung zusammen arbeiten.

Energetisch-geistiges Heilen kann dort ansetzen, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt: z.B. bei psychosomatischen, chronischen oder unerklärlichen Beschwerden. Eine strukturierte Kooperation, etwa in begleitenden Heilprozessen, Nachsorge oder Prävention, könnte das Vertrauen der Patientinnen stärken, Ressourcen aktivieren und Heilungsverläufe verbessern. Um dies zu ermöglichen, braucht es Offenheit, Forschung und den Mut, Brücken zwischen der Wissenschaft und dem menschlichem Bewusstsein zu bauen.

Interdisziplinäre Pilotprogramme
In bestimmten Kliniken, Rehabilitationszentren oder Hospizen könnten integrative Modelle erprobt werden: Patienten, die zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung ein geistiges Heilangebot erhalten, und deren Verlauf mit einer Kontrollgruppe verglichen wird. Geistheiler (mit qualifizierter Ausbildung) könnten in Fallbesprechungen eingebunden werden – etwa bei chronischen, therapieresistenten Erkrankungen, psychosomatischen Krankheitsbildern, Schmerzpatienten und der Palliativmedizin. Dort kann gemeinsam geprüft werden, ob ein ergänzender geistiger Ansatz sinnvoll ist.

Wirtschaftliche Argumente / Kosten-Nutzen-Aspekte
Wenn gezeigt werden kann, dass ergänzende energetische Heilangebote die stationäre Aufenthaltsdauer verkürzen, Komplikationen verringern oder die Regeneration beschleunigen (also Kosten senken), wächst das Interesse der Entscheidungsträger im Gesundheitssystem. Ökonomische Aspekte sind oft entscheidend.

Hoffnung dringt in verborgene oder verschlossene Bereiche
Die 4 Grundfragen
Buch - Wissen - Geistheilung

Die 4 Grundfragen

Ernährung - Bettplatz - Soziale Kontakte - Glaube


Jeder Mensch, der sich dafür entscheidet, Hilfe in Form des „Geistigen Heilens n. Horst Krohne“ in Anspruch zu nehmen, wird über kurz oder lang seinen vier Grundfragen begegnen. Die Antworten auf diese Fragen, geben dem Heiler häufig bereits wichtige Hinweise auf den Bereich, in dem nach der Ursache für körperliche oder seelische Leiden gesucht werden sollte.

1. Wie ernährst Du Dich?

Ist deine Ernährung ausgewogen? Hast du Allergien, Unverträglichkeiten, eine einseitige Ernährungsweise? Nimmst du die für dich richtige Zusammensetzung aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen, Ballaststoffen uvm. zu dir? Auch die "nicht-stoffliche Nahrung“ sollte angesehen werden. Worauf richtest Du Deine Aufmerksamkeit? Was führst Du Dir täglich über Medien, andere Menschen und dein Arbeitsumfeld an Eindrücken zu? Ernährst du dich geistig und emotional gut?

Es kann zu viel oder zu wenig von etwas, es kann die falsche Zusammensetzung oder ein Mangel an etwas sein. Es gilt das "Gesetz des Minimums".

 

2. Wie bettest Du Dich?

Ein Teil dieser Frage bezieht sich auf den Schlafplatz, das Schlafverhalten. Wacht der Mensch um eine bestimmte Uhrzeit auf? Schläft er durch, fühlt er sich morgens aber trotzdem wie gerädert und weiß nicht warum? Gibt es Störzonen in Bereichen, an denen sich der Mensch lange und regelmäßig aufhält, wie dem Bett oder dem Arbeitsplatz? Diese Frage umfasst aber noch deutlich mehr: Wie ist der Mensch in sein Leben eingebettet? Fühlt er sich, an dem Ort, an dem er lebt wohl? Wie kommt er zurecht mit den Umständen seines Lebens, seiner Lebensumgebung?

 

3. Wie ist dein Verhältnis zu anderen Menschen?

Wie zufrieden bist du mit Mensch mit seinem sozialen Umfeld? Wie ist das Verhältnis zu seiner Familie? Gibt es mit Arbeitskollegen, Vorgesetzten, Freunden Streitigkeiten? Nicht immer ist ein vordergründig gutes Verhältnis zu Mitmenschen tatsächlich gut. In manchen Fällen, oftmals unbewusst, entziehen uns Menschen Energie oder regen uns auf.

 

4. An wen oder was glaubst Du?

Ein zentrales Prinzip der "Geistheilung nach Horst Krohne" besteht in der engen Verbindung von innerer Haltung (Glaube) und Heilung. Wenn sich jemand selbst verurteilt oder ablehnt, kann "Heilung von außen“ oder über energetische Techniken blockiert werden. Ein Mensch ohne Glauben ist hilflos und für die Geistheilung nicht erreichbar. Dabei handelt es sich nicht nur um den Glauben an Gott, den Weltengeist, oder ein Allbewusstsein. Auch der Glaube an die eigenen Selbstheilungskräfte, der Glaube an die Heilkräfte der Natur, der Glaube an die Hilfe durch den Heiler, ja, selbst der Glaube an Heil- oder Hilfsmittel kann "Berge versetzen". Der Glaube ist die wichtigste Voraussetzung, damit wir Hilfe aus der "Geistigen Welt" erhalten.

Matthäus 17,20 und Markus 11,23 beschreiben, dass „Glaube Berge versetzten kann" und Markus 5,34: "Dein Glaube hat dich gesund gemacht".

Viele Menschen werden beim Lesen innerlich Nicken und feststellen, dass die Auseinandersetzung mit diesen Themen absolut sinnvoll und notwendig ist. Im Alltag bleibt es aber dennoch bei denselben Denk -und Verhaltensweisen. Änderungen von Verhaltensmustern, sind dann bestenfalls durch langjährige Gesprächstherapie oder ähnliche Hilfestellungen möglich. Die von Horst Krohne gegründete "Schule der Geistheilung" geht hier einen Schritt weiter. Antworten auf die vier Grundfragen können mit der Einhandrute energetisch gemessen werden.

Der kleine Prinz und der Fuchs
Einhandrute
Buch - Wissen - Geistheilung

Einhandrute

Horst Krohne

Die Einhandrute wird bei der Arbeit eines "Energetischen Heilers" nach Horst Krohne als Wahrnehmungs- und Diagnoseinstrument verwendet. Krohne versteht "Geistiges Heilen" als Arbeit mit den feinstofflichen Ebenen des Menschen – also mit Energien, Bewusstseinsfeldern und dem sogenannten „Informationsfeld“. Sie hilft dabei, Informationen aus den feinstofflichen Ebenen sichtbar bzw. spürbar zu machen, sodass sie mit dem rationalen Bewusstsein erkannt und genutzt werden können.

Nikola Tesla

„Wenn du die Geheimnisse des Universums erfahren möchtest, denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung“. Nikola Tesla (*1856 - †1943) drückt damit aus, dass sich das gesamte Universum in ständiger Bewegung und Veränderung befindet.

Sogar scheinbar unbewegliche Objekte vibrieren und schwingen.

Schwingungen und Resonanz bilden auch die Grundlage unseres menschlichen Seins.

 

Radiästhesie

Die Lehre der Radiästhesie geht davon aus, dass jegliche Materie eine eigene Strahlung aussendet und mit einer bestimmten Frequenz schwingt. Sie beschäftigt sich mit dem Erspüren von feinstofflichen Strahlungen oder Schwingungen, die mit physikalischen Messgeräten nicht erfassbar sind. Anwender der Radiästhesie nutzen Hilfsmittel wie Wünschelruten, Einhandruten oder Pendel, um nach Strahlungen zu suchen, die von ihnen als Gesundheitsgefahren betrachtet werden.

Regulationsmechanismen

Der menschliche Körper nutzt Schwingungen zur Grundversorgung des Organismus. Diese Regulationsmechanismen basieren auf elektrischen und elektromagnetischen Mechanismen. Wir können in Resonanz gehen, Schwingungen empfangen und diese wieder reflektieren. Dies macht uns Menschen zu einer Art „Resonanzkörper“. Frequenzen, die durch Schwingungen entstehen, unterscheiden sich bei gesunden Körperstrukturen von denen bei Fehlregulationen. Äußere Einflüsse wie z.B. Viren, Bakterien oder Gifte können das physiologische Gleichgewicht stören, d.h. unsere Schwingungsmuster verändern.

Die von Horst Krohne zur Messung energetischer Zustände entwickelte „Einhandrute“ basiert auf den Entdeckungen von Dr. Josef Oberbach (* 1908 - † 2003). Oberbach erforschte das den menschlichen Organismus beeinflussende energetische Milieu und sah dieses als Ursache von Zellfunktionsstörungen und Krankheiten. Die Reaktionen des von ihm entwickelten „Biotensors“ ("Zeiger"), basieren auf der energetischen Resonanz zwischen dem Messenden ("Antenne") und dem getesteten Objekt.

Die Einhandrute besteht aus einem Handgriff aus Metall und einer Antenne mit Ring. Der Federstab mit Metallring steckt in einer Öffnung des großen Handgriffes. An das andere Ende des Handgriffes kann ein Kabel mit Abtastelektroden gekoppelt werden. Die Bauweise der verwendeten Einhandrute ist auf die Schwingung des Herzens im Ruhezustand abgestimmt. Diese Grundschwingung entspricht einem Hertz, d.h. einer Schwingung/Sekunde.​​​​​​​​​​​

Zu beachten ist, dass die alleinige Vorstellung einer Bewegung – z.B. das Schwingen des Federstabes der Einhandrute in eine bestimmte Richtung – zu unbewussten Mikrokontraktionen von Muskeln führen kann ("ideomotorischer Effekt"). Das Beobachten oder das bloße Denken an eine bestimmte Bewegung, hat die Tendenz zur Ausführung dieser Bewegung. 

 

"Ich möchte wissen und können um zu helfen" (Horst Krohne)

Krohne sagt, dass wenn man gelernt hat, mit dem Gerät umzugehen, man auch gelernt habe, „die eigene Schwingung auszublenden“, damit beim Testen nicht die eigene energetische Signatur störend mit hineinspielt. Die Messung sollte emotional neutral, gedankenfrei und ohne Erwartung eines bestimmten Messergebnisses erfolgen.

Einhandrute - Grafik: Gerda Hildegard Folz

Pendel und Einhandrute sind Verstärker unseres Wahrnehmungssystems.

 

Das Pendel ist ein Werkzeug, das zuerst "programmiert" werden muss.

Durch eine Aussage, z.B. "Ich bin ein Mann", weiß ich welche Drehrichtung ein "Ja" und welche eine "Nein" bedeutet. Dies übertrage ich auf weitere Fragen. Es handelt sich um eine "Absprache" mit dem eigenen Unbewussten.

Die Einhandrute misst zwei unterschiedliche energetische Schwingungsmuster. Zum einen die "Beziehung/Kommunikation" zwischen zwei "Komponenten", zum anderen die "Lebensschwingung" z.B. von Aura, Meridian, Chakra.

Das Unterbewusstsein des Heilers sollte wissen, welches Schwingungsmuster "normal" ist und dennoch "neutral" in das Energiefeld des Klienten gehen. Dies ist vergleichbar mit dem Wissen um einen regulären Wert für den Blutdruck.

Chakren
Buch - Wissen - Geistheilung

Chakren

Horst Krohne & Chakren

"Als Heiler kannst du den Menschen nur dann in seiner Krankheit verstehen, wenn sich dein Denken auf sieben Begriffe reduziert. Es sind die sieben Chakren, die Einfallstore des Geistes" (Horst Krohne). Krohne beschreibt Chakren als "Steuerzentren", die körperliche, hormonelle und geistige Prozesse verbinden. Er bezeichnet sie Teil eines energetischen Systems, das von der Schöpfung geschaffen wurde, um Bewusstsein in die materielle Welt zu bringen.

 

Entdeckung & Entwicklung

Die Entdeckung und Entwicklung des Chakra-Konzeptes in Indien, ist eng mit der über 4000 Jahre alten tantrischen Yoga-Lehre verbunden und hat seinen Ursprung in den Veden (ca. 1500 - 800 v. Chr.) und Upanishaden (ca. 700 - 200 v. Chr.), den beiden ältesten Schriften des Hinduismus. Der Begriff Chakra stammt aus dem Sanskrit, einer alten indischen Sprache und bedeutet „Rad“, oder „Kreis“. Die Lehre über die Chakren wurde von Rishis, den heiligen Sehern des alten Indiens, entwickelt. Diese beschäftigten sich intensiv mit verborgenen Energien im Menschen und erlangten durch Meditation tiefere Einsichten in die spirituellen Dimensionen des Lebens.

In der westlichen Welt wurde das Konzept der Chakren erst im frühen 20. Jahrhundert, insbesondere durch Arthur Avalon (Sir John Woodroffe), einem britischen Orientalisten, Juristen und bedeutenden Schriftsteller über Hinduismus und Tantra, durch sein 1918 veröffentlichtes Buch „The Serpent Power“ bekannt.

In der östlichen Tradition werden sie als Energiezentren definiert, die den physischen mit dem feinstofflichen Körper verbinden und durch Energiekanäle (Nadis), auch untereinander verbunden sind. Sie sind entscheidend für den Fluss der Lebensenergie (Prana oder Chi) im Körper und befinden sich in ständiger Drehbewegung, was den Energiefluss aufrechterhält und verhindert, dass die Energie verloren geht.

"Nur, wer starke Wurzeln hat,
kann sich zum Himmel aufrichten" 

"Alles sollte mit allem verbunden sein" (Horst Krohne)

Ein ausgeglichenes erstes Chakra ist die Voraussetzung zur gesunden Entwicklung aller anderen Chakren. Diese bauen wiederum aufeinander auf.

Die unteren vier Chakren haben die Aufgabe unseren Körper zu erhalten (4. Chakra), zu versorgen (3. Chakra) und zu reinigen (2. Chakra).

Der Mensch muss zuerst einen gesunden Selbstwert entwickeln (3. Chakra), um bedingungslos lieben zu können (4. Chakra).

Die Chakren oberhalb des vierten (mittleren) Chakras öffnen das Tor zur geistigen Welt und zur Erkenntnis ihrer Gesetzmäßigkeiten. Sich nach innen zu richten (6. Chakra) ist erst möglich, wenn der Mensch sich selbst und die eigenen Bedürfnisse kennt (3. Chakra) und diese klar kommunizieren kann (5. Chakra).

Die sieben Hauptchakren sind entlang der Wirbelsäule angeordnet. Jedem Chakra sind spezifische Organe und Aufgaben zugeordnet (Horst Krohne). 

1. Wurzelchakra (Muladhara)

  • Lage: Beckenboden, Höhe des vorderen Schambeinast

  • Funktion: Lebenswille, Durchhaltevermögen, Urvertrauen, Stabilität, Sympathikus/Parasympathikus, Orientierungssinn

  • Farbe: Rot

2. Sakralchakra (Svadhisthana)

  • Lage: Unterbauch, zwei Querfinger unterhalb des Bauchnabels

  • Funktion: Unterscheiden, Entgiften, Ausscheiden, Voranschreiten im Leben, (Ur-)Ängste, Vergangenheitsbewältigung, Säure-Basen-Haushalt, Geruchssinn

  • Farbe: Orange

3. Solarplexuschakra (Manipura)

  • Lage: Oberbauch, eine Handbreite oberhalb des Bauchnabels

  • Funktion: Ernährung, Verarbeitung von Eindrücken, Bauchgefühl, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Geschmackssinn

  • Farbe: Gelb

4. Herzchakra (Anahata)

  • Lage: Unteres Drittel des Brustbeins

  • Funktion: Heilen, Erhalten, Versorgen, Liebe, Empathie, Vertrauen, Versöhnung, Selbstheilungskräfte, Fühlen, Tastsinn

  • Farbe: Grün (Heilung) und ein wenig Rosa (Liebe)

5. Halschakra (Vishuddha)

  • Lage: Hals, zwischen den beiden medialen Enden der Schlüsselbeine

  • Funktion: Kommunikation, Handeln und Begreifen, Steuerung von Meridianen u. Emotionen, Sehen als zugehöriger Sinn

  • Farbe: Blau

6. Stirnchakra (Ajna)

  • Lage: Stirnmitte, zwischen den Augenbrauen

  • Funktion: Steuerung aller Sinne, logisch analytisches Denken, Intuition, Glaubensmuster, Gedankenklarheit, Innere Sinne (z.B. Hellsehen, -hören, -fühlen)

  • Farbe: Violett

7. Kronenchakra (Sahasrara)

  • Lage: höchster Punkt des Kopfes/Scheitel

  • Funktion: Spiritualität, außersinnliche Wahrnehmung, Anbindung an die Schöpfung

  • Farbe: Perlmutt weiß

Chakren - Sushumna - Ida&Pingala
Chakren und Hormondrüsen
Chakren an Körper und Hand
Hermetische Gesetze
Buch - Wissen - Geistheilung

Hermetische Gesetze

Stimmgabel und Geige

Horst Krohne & hermetische Philosophie

Krohne sah die Welt aus einem ganzheitlich-spirituellen Blickwinkel: "Alles ist Energie, Schwingung und Bewusstsein". Die hermetischen Gesetze helfen dem Heiler, diesen Zusammenhang zu verstehen, zu interpretieren und gezielt umzusetzen.

Heiler wirken als Mittler zwischen der materiellen und geistigen Ebene. Sie sollten „im Einklang mit den universellen Gesetzen“ wirken – indem sie nicht gegen etwas, sondern in Resonanz mit dem göttlichen Prinzip heilen.​

 

Die hermetischen Gesetze sind für "Geistige Heiler": 

  • eine metaphysische Landkarte, die erklärt, warum und wie geistige Heilung funktioniert.

  • eine Arbeitsgrundlage, die der Heiler bewusst anwendet, um Disharmonien zu erkennen und zu transformieren.

  • eine ethische Orientierung durch die der Heiler das göttliche Gesetz von Ursache und Wirkung respektiert und nicht manipulativ eingreift.

 

Erkenntnisse aus den hermetischen Gesetzen werden dazu verwendet, um:

  • energetische Ursachen von Krankheiten zu erkennen,

  • geistige Prinzipien bewusst anzuwenden,

  • Selbstheilungskräfte zu aktivieren,

  • und Bewusstseinsentwicklung zu fördern.

1. Prinzip der Geistigkeit

Positive und negative Gedanken beeinflussen unser äußeren Lebensumstände.

Die von uns erlebte äußere Realität, ist Manifestation unserer inneren Gedanken und unserer geistigen Haltung. Max Planck (* 1858 - † 1947), der Begründer der Quantenphysik, sagte, dass Materie durch eine Kraft entstehe und zusammengehalten werde, die die atomaren Teilchen in Schwingung versetze. In vielen spirituellen Foren wird über seinen 1944 in Florenz gehaltenen Vortrag "Das Wesen der Materie", berichtet: "Materie bestehe nicht ohne einen Geist“ und "Nicht die vergängliche Materie, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist, sei das Wahre und Reale". Es gibt allerdings kein gesichertes, originales Manuskript, keine authentische Abschrift des Vortrages und auch keine belegbaren Hinweise, dass Planck diesen Vortrag tatsächlichen gehalten hat.

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2. Prinzip der Entsprechung

Leben und Materie sind in vielerlei Hinsicht fraktal. Muster, Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten, die auf der einen Ebene gelten, wirken in ähnlicher Weise auch auf anderen. Der Makrokosmos (das Universum) spiegelt sich im Mikrokosmos (dem Menschen oder einzelnen Dingen) und auch umgekehrt. Menschen mit einer positiven Grundhaltung handeln oft zielstrebiger und nehmen ihre Chancen besser wahr. 

Veränderungen, die ich mir wünsche, beginnen immer zuerst in mir selbst.

"Das Reich Gottes ist in euch" (Lukas 17:21), bedeutet, dass alles was im Universum existiert, auch in uns selbst zu finden ist.

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3. Prinzip der Schwingung

Alles im Universum ist in ständiger Bewegung. „Nichts steht still“. Höhere Schwingungen wie Liebe, Freude und Begeisterung ziehen positive, niedrigere Schwingungen wie Angst, Wut oder Mangel negative Erfahrungen an. Durch bewusste Steuerung unserer Gedanken in Richtung positiver Frequenzen, beeinflussen unser Leben und ziehen positive Ereignisse an. "Dein Glaube hat dich geheilt" (Markus 5:34) bedeutet, dass wir die Schwingung von Krankheit zur Gesundheit, verändern können.

"Geistiges Heilen" nutzt Schwingungen zum Aufbau der Verbindung zum Klienten und auch zur Übertragung von Heilungsinformationen. Der Heiler fühlt sich in den Patienten ein und geht in Resonanz. Durch die Resonanz kann der Heiler krankhafte Schwingungen (Dissonanzen) wahrnehmen und durch Mitteilung von Heilinformationen (Konsonanz), krankhafte Schwingungen löschen (Interferenz).

4. Prinzip der Polarität

Alles im Universum besteht aus Gegensätzen. Sie sind Grade derselben Sache und unterscheiden sich nur im Ausmaß bzw. der Schwingungsebene. So sind Kälte und Wärme nur Abstufungen von Energie. Durch bewusstes Erkennen der Pole, können wir unsere Schwingung (Sichtweise) ändern, die Relativität aller Dinge besser verstehen und die Wahrnehmung unseres Lebens verbessern.

Der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky (* 1923 - † 1994) beschreibt im Modell der Salutogenese (lat. "salus" = Gesundheit, "genesis" = Entstehung), dass Gesundheit und Krankheit keine Gegensätze, sondern ein fließendes Spektrum von "Health-Ease"  (vollständige Gesundheit) bis "Dis-Ease"(absolute Krankheit) sind. Wir tragen beides in uns. Horst Krohne sieht die Wirkung des "Geistigen Heilens" in der Übertragung von Gesundheitsinformationen. Dazu nutzt er als Pol "ansteckende Gesundheit". Je nachdem ob die Erkrankung durch eine Über- oder Unterfunktion verursacht wird, erfolgt die Heilung durch Geben, oder durch das Nehmen von Energie.

5. Prinzip des Rhythmus

Praktisch gesehen bedeutet dies, dass man die natürlichen Schwankungen des Lebens akzeptieren sollte, anstatt gegen sie anzukämpfen. Indem man sich bewusst auf die Rhythmen und wechselnde Lebenszyklen einstellt, kann man besser mit ihnen arbeiten und sogar das eigene Wachstum fördern, indem man die „aufsteigenden Wellen reitet“ und sich in Erholungsphasen regeneriert. Akzeptanz und Bewusstsein für diese Zyklen ermöglichen ein harmonisches und ausgeglichenes Leben.

Hermann Hesse (* 1877 - † 1962), beschreibt dies in seinem Gedicht "Stufen".

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6. Prinzip von Ursache und Wirkung

Das spirituelle Konzept des Karmas besagt, dass heilsame Handlungen zu heilsamen Wirkungen und unheilsame zu Leid führen. "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu" oder "Was der Mensch säht, wird er ernten" (Galater 6:7), beschreiben dies. Freundlichkeit und Mitgefühl ziehen positive Wirkungen nach sich. Weil Natur und Mensch ein vernetzter "Organismus" sind, sollten wir als Schöpfer unserer eigenen Lebensumstände, bewusst und verantwortungsvoll handeln.

7. Prinzip des Geschlechts

Weibliche und männliche Prinzipien sind archetypisch und nicht biologisch zu verstehen. Das Yin- und Yang-Prinzip beschreibt zwei grundlegende, sich ergänzende Energien, die in allem was existiert wirken. Es geht um Harmonie und das Zusammenspiel von Empfangen und Geben, Ruhe und Handeln, Intuition und Logik.

Wir erreichen harmonische und nachhaltige Ergebnisse, durch die Kombination von analytisch, strukturiertem Denken (männlich) sowie Kreativität und Intuition (weiblich). ​Gegensätze sind immer relativ. Der Winter ist eine typische Yin-Jahreszeit, in der die Natur ruht. Ein sonniger Wintertag hat allerdings auch Yang-Anteile, ebenso wie ein verregneter, düsterer Sommertag Yin-Aspekte aufweist.

Die "Hermetischen Gesetze" und das "Kybalion" werden auf den YouTube-Kanälen "Luzide Schwelle", "Parallelwelt", "Manifestationswelt", "Bibliothek des Thoth" und "Goodluck Mahatmi", durch interessante Beiträge ausführlich beschrieben.​

Harmonikale Gesetze
Johann Sebastian Bach - Glass-Duo
Glaubensaetze
Buch - Wissen - Geistheilung

Glaubenssätze

Horst Krohne

Sieht in Glaubenssätzen feste Überzeugungen bzw. innere Programme, die auf bewusster oder unbewusster Ebene wirken, die Wahrnehmung, das Denken, Fühlen und Handeln prägen, und damit das energetische und körperliche Wohlbefinden beeinflussen. Er geht davon aus, dass jeder Gedanke Energie ist und dass dysfunktionale Glaubenssätze („Ich bin nicht gut genug“, „Ich darf nicht gesund sein“) energetische Blockaden erzeugen können, die sich schließlich als Krankheit oder Disharmonien zeigen.

Krohne betont, dass eine Krankheit nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf geistig-seelischer Ebene verstanden werden muss. Ein Glaubenssatz kann dabei die ursächliche Störung sein, die sich im Energiefeld zeigt.

Ziel ist die "Neuprogrammierung" des Bewusstseins durch Erkennen des Verursachers. Heilung auf der geistigen Ebene kann sich dann auf der körperlichen und seelischen Ebene manifestieren.

Glaubenssätze sind nicht per se negativ.

Ihre Wirkung hängt davon ab, ob sie uns begrenzen oder stärken.

"Wenn euer Glaube nur so groß wie ein Senfkorn ist, könnt ihr zu diesem Berg sagen: Rücke von hier nach dort!, und es wird geschehen. Nichts wird euch dann unmöglich sein!" (Matthäus 17:20).

Positive Glaubenssätze

Stärken das Selbstbewusstsein, fördern die Motivation und  sorgen für ein erfüllteres Leben. Durch sie kann sich eine dynamische Kraft entwickeln, die uns dazu befähigt, durch Vertrauen, Hoffnung und Entschlossenheit, Hindernisse zu überwinden und scheinbar Unmögliches zu erreichen. Durch Umformulierung von Glaubenssätzen durch Affirmationen oder Afformationen ist es möglich, alte Muster aufzulösen und neue, stärkende Überzeugungen zu etablieren.

Negative Glaubenssätze

Führen oft zur Selbstsabotage, niedrigem Selbstwertgefühl und psychischen Problemen wie Depressionen und Angststörungen. Sie sind tief verwurzelte Überzeugungen, die wir über uns selbst, andere Menschen und die Welt entwickeln. Sie beeinflussen unser Denken, Verhalten und unsere Wahrnehmung.

Glaubenssätze entstehen durch persönliche Erfahrungen, insbesondere in der Kindheit, sowie durch Einflüsse von Eltern, Bezugspersonen oder der Gesellschaft und wirken wie allgemeingültige, automatische Programme in unserem Gehirn.

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1. Psychosomatische Wechselwirkungen

Glaubenssätze beeinflussen sowohl unser Verhalten und unsere Emotionen als auch unsere körperliche Gesundheit. Der Körper reagiert auf Überzeugungen des Geistes, was bedeutet, dass negative Glaubenssätze körperliche Symptome hervorrufen können. Zum Beispiel kann der Glaube an die eigene Unzulänglichkeit zu Stressreaktionen führen, die sich in erhöhter Muskelspannung oder anderen physischen Beschwerden äußern. Resilienz ("psychische Widerstandsfähigkeit" oder "mentale Stärke") bezeichnet die Fähigkeit, in belastenden Situationen handlungsfähig zu bleiben bzw. uns schneller und leichter wieder erholen zu können.

 

2. Stressreaktion und Hormone

Negative Glaubenssätze sind häufig mit der Überproduktion von Stresshormonen, wie das in der Nebennierenrinde gebildete Cortisol verbunden. Ein chronisch erhöhter Cortisolspiegel kann das Immunsystem schwächen und zu Angststörungen und Depressionen führen. Diese Hormone beeinflussen das limbische System, insbesondere die Amygdala, die für die Verarbeitung von Angst zuständig ist. Eine überaktive Amygdala kann emotionale Reaktionen verstärken und das rationale Denken beeinträchtigen.

 

3. Neuronale Plastizität

Die neuronale Plastizität des Gehirns spielt ebenfalls eine Rolle. Wenn Glaubenssätze häufig wiederholt werden, verstärken sich die synaptischen Verbindungen im Gehirn, was dazu führt, dass diese Überzeugungen als Realität interpretiert werden. Dies kann langfristig dazu führen, dass Menschen in ungesunden Denkmustern gefangen bleiben, was sich negativ auf ihre körperliche Gesundheit auswirkt.

 

4. Emotionale Regulation

Die Amygdala bewertet und verarbeitet Emotionen, insbesondere Angst, Furcht, Wut und Freude. Sie ist eine Art Frühwarnsystem, das blitzschnell entscheidet, ob eine Situation bedrohlich ist oder nicht (Kampf-oder-Flucht-Reaktion). Infolge von traumatischen Erlebnissen kann sie die Kontrolle über das Gehirn übernehmen („Amygdala Hijack“). Dabei wird der präfrontale Cortex, der für unser rationales Denken zuständig ist, deaktiviert. Emotionale Reaktionen, passen dann in ihrer Intensität nicht mehr zu der tatsächlichen Bedrohung.

Das Glas ist halb voll - halb leer

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Dr. med. Martin Teschner


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