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Märchen vom Licht in den Zellen – erzählt von zwei Glühwürmchen

Aktualisiert: vor 4 Tagen


Zwei Glühwürmchen auf Forschungsreise – dem Licht der Zellen und der Ordnung des Lebens auf der Spur.
Zwei Glühwürmchen auf Forschungsreise – dem Licht der Zellen und der Ordnung des Lebens auf der Spur.

Märchen vom Licht in den Zellen – erzählt von zwei Glühwürmchen

Es war einmal eine laue Sommernacht.

Über einer weiten Wiese schwebten zwei kleine Glühwürmchen: Lumi und Nara.

 

Lumi liebte Zahlen, Messgeräte und alles, was man beweisen konnte.

Nara liebte Stille, Berührung und das unsichtbare Leuchten der Welt.

 

„Weißt du, was ich nicht verstehe?“, fragte Lumi.

„Die Menschen reden von Biophotonen – Licht in den Zellen.

Aber kaum jemand schaut wirklich hin.“

 

Nara lächelte.

„Ich fühle dieses Licht, wenn ich heile.

Aber ich wünschte, ich könnte es so sehen, wie du es messen kannst.“

 

In diesem Moment flackerte über ihnen ein besonders weiches, goldenes Leuchten auf.

Ein altes Glühwürmchen tauchte aus der Dunkelheit auf.

„Man nennt mich Dr. Popp“, sagte es freundlich.

„Vielleicht kann ich euch beiden zeigen, was Licht im Körper wirklich ist.“

 

 

Die Reise in den Körper

Mit einem leisen „Zisch“ öffnete Dr. Popp ein Tor aus Licht.

„Kommt“, sagte er, „wir besuchen das Königreich der Zellen.“

 

Lumi und Nara flogen hindurch – und plötzlich waren sie winzig klein.

Unter ihnen lag eine Landschaft aus pulsierenden Gefäßen, atmenden Organen

und funkelnden Punkten, wie Sterne in einer inneren Galaxie.

 

„Das ist ein menschlicher Körper“, erklärte Dr. Popp.

„Und das, was ihr glitzern seht, sind Biophotonen –

Licht, über das Zellen Informationen miteinander teilen

und in Verbindung bleiben.“

 

Überall flogen winzige Lichtfunken zwischen den Zellen hin und her.

Mal einzeln, mal in Wellen, mal in feinen Mustern, die aussahen wie Sternbilder.

 

Lumi staunte.

„Das ist ja wie ein stilles Gespräch aus Licht!“

 

Nara nickte.

„Das ist das Leuchten, das ich spüre, wenn etwas im Körper

aus der Ordnung geraten ist.“

 

 

Wie Biophotonen entstehen

Dr. Popp führte sie näher an eine Zelle heran.

„Schaut dort hinein“, sagte er.

„Das sind die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen.

Hier wird aus Nahrung und Sauerstoff ATP – die Lebensenergie – erzeugt.“

 

Immer wenn ATP entstand, blitzten kleine Lichtfunken auf.

 

„Wenn Moleküle in der Zelle angeregt werden

und dann wieder in ihren Grundzustand zurückfallen“, erklärte Dr. Popp,

„entsteht ein Photon – ein winziges Lichtteilchen.

 

Im Körper nennen wir sie Biophotonen.

Sie sind schwach, aber unglaublich präzise.“

 

Lumi summte vor Begeisterung.

„Das heißt: Der Zellstoffwechsel erzeugt nicht nur Chemie,

sondern auch Licht – und dieses Licht trägt Information?“

 

„Genau“, sagte Dr. Popp.

„Biophotonen sind wie kleine Lichtbriefe,

mit denen Zellen einander sagen:

Wo bist du?

Wie geht es dir?

Was brauchen wir?

 

 

Wenn das Licht durcheinandergerät

Die drei flogen weiter, bis sie in einen dunkleren Bereich des Körpers kamen.

Die Zellen wirkten müde, träge, manche waren entzündet.

Die Biophotonen flackerten unruhig, ohne klare Muster.

 

„Was ist hier passiert?“, fragte Lumi.

 

„Stress, alte Verletzungen, unverdauter Schmerz“, antwortete Dr. Popp leise.

„Die Biochemie ist durcheinander, die Zellkommunikation gestört –

und das sieht man auch im Licht.

 

Die Biophotonen sind noch da,

aber sie sind nicht mehr kohärent – nicht mehr geordnet.“

 

Nara spürte ein Ziehen im Herzen.

„Das ist der Teil, den ich bei den Menschen fühle,

wenn sie sagen: Ich weiß, irgendetwas stimmt nicht – aber meine Werte sind alle ‚normal‘.

 

Lumi dachte nach.

Vielleicht sehen wir im Labor nur die halbe Wahrheit.

Die andere Hälfte liegt in diesem Licht.“

 

 

Zwei Glühwürmchen – zwei Wege der Heilung

„Ihr beiden“, sagte Dr. Popp, „seid wie zwei Arten der Medizin.“

 

Er wandte sich an Lumi:

„Du stehst für die medizinische Heilkunst:

Du verstehst Organe, Blutwerte, Entzündungen, Medikamente.

Du hilfst, Struktur und Stoffwechsel zu stabilisieren.“

 

Dann sah er zu Nara:

„Und du stehst für das energetische Heilen:

Du spürst Felder, Emotionen, geistige Ordnung.

Du hilfst, Kohärenz im Licht zu schaffen – im Feld der Biophotonen.“

 

Lumi sah Nara an.

„Also brauche ich dich, damit das System nicht nur „funktioniert“,

sondern wirklich in Ordnung kommt.“

 

Nara lächelte.

„Und ich brauche dich, damit das Licht, das ich fühle,

auch im Körper eine stabile Grundlage findet.“

 

 

Wie Bewusstsein das Licht ordnet

Dr. Popp führte sie an den Rand des dunklen Gebietes.

 

„Schaut genau hin“, sagte er.

„Nara, du beginnst. Lumi, du beobachtest.“

 

Nara setzte sich direkt über die geschwächten Zellen.

Sie wurde ganz still, atmete tief,

und in ihrem kleinen Glühwürmchenkörper wurde das Licht klar und ruhig.

 

Sanft strahlte sie in das Gewebe hinein – ohne Druck, ohne Wollen.

 

Langsam begannen einzelne Biophotonen im Gewebe,

sich an ihrem Rhythmus zu orientieren.

Aus Chaos wurde ein feines Muster.

Aus Flackern wurde ein leiser Takt.

 

„Wenn Bewusstsein, Mitgefühl und Intention klar werden“, erklärte Dr. Popp,

„ordnet sich das biophotonische Feld.

Energetisches Heilen wirkt wie ein neuer Taktgeber.“

 

Dann wandte er sich an Lumi:

„Und nun du.“

 

Lumi stellte sich vor, sie sei eine Ärztin,

die genau das richtige Medikament, die passende Therapie,

die milde Entzündungssenkung, die Unterstützung der Mitochondrien wählt.

 

In der Tiefe des Gewebes veränderte sich die Biochemie.

Die Zellen bekamen, was sie brauchten: Nährstoffe, Schutz, Entlastung.

Das Licht reagierte. Die Biophotonen wurden klarer, stärker,

ihre Muster stabiler.

 

„Seht ihr?“, fragte Dr. Popp.

Medizin und energetisches Heilen sprechen mit den Zellen

auf unterschiedlichen Ebenen

aber beides spiegelt sich im gleichen Lichtfeld:

in der Aktivität der Biophotonen.“

 

 

Eine neue Sicht auf Heilsein

Lumi und Nara flogen noch einmal über das gesamte Königreich der Zellen.

 

Dort, wo Stoffwechsel, Emotionen und Bewusstsein im Einklang waren,

leuchtete der Körper wie ein Sternenhimmel.

 

„Vielleicht“, sagte Lumi,

„ist der Körper nicht nur ein biochemisches System,

sondern auch ein geordnetes Feld aus Licht und Information.“

 

Nara schwebte einen Moment neben ihr und ging in Resonanz mit den feinen Lichtsignalen, die zwischen den Zellen hin- und herflossen.

„Die Biochemie bildet die Grundlage“, ergänzte Nara.

„Die Biophotonen tragen die feinen Lichtsignale.

Und das Bewusstsein stimmt alles aufeinander ab.“

 

Dr. Popp nickte zufrieden.

„Genau das ist die Botschaft,

die ihr zu den Menschen bringen könnt.

 

Biophotonen verbinden:

  • Schulmedizin und Energiearbeit

  • Körperprozesse und Bewusstsein

  • Messbare Physik und inneres Erleben.

 

Wo das Licht in den Zellen wieder geordnet fließt,

kann Heilung auf allen Ebenen beginnen.“

 

 

Zurück in der Sommernacht

Mit einem letzten Aufleuchten schloss sich das Tor,

und die drei Glühwürmchen schwebten wieder über der weiten Wiese.

 

„Und was machen wir jetzt mit all dem?“, fragte Lumi.

Nara lachte.

„Wir erzählen es weiter.

In Geschichten, in Forschung, in Heilarbeit.

 

Damit die Menschen verstehen:

In ihnen lebt ein Licht,

das mehr ist als nur ein schönes Bild.

Es ist ein reales, messbares Biophotonenfeld,

das Medizin und energetisches Heilen miteinander verbinden kann.“

 

Dr. Popp zwinkerte.

„Und wenn sie eines Tages in den Sternenhimmel schauen

und sich fragen, woher das Leuchten kommt –

dann erinnern sie sich vielleicht daran,

dass auch in ihren Zellen "Sterne" geboren werden.“

 

Lumi und Nara flogen davon,

hell leuchtend, Seite an Seite –

zwei kleine Glühwürmchen,

die das Wissen über das Licht des Lebens in die Welt trugen.



 – Und so leuchtet die Geschichte weiter –


_________________________________________________________________

 

 

Infokasten: Biophotonen in Kürze –

für Glühwürmchen, die es genauer wissen möchten

 

Biophotonen sind reale, messbare Lichtquanten, die von lebenden Zellen ausgesendet werden. Sie entstehen im Stoffwechsel, tragen feine Lichtinformationen und spiegeln Belastung, Stress oder Regeneration wider. Die Forschung zeigt, dass ihre Muster wichtige Hinweise für ganzheitliche Gesundheit liefern könnten.

 

Ursprung:

Biophotonen entstehen vor allem in den Mitochondrien, wenn Energie (ATP) gebildet wird.

Dabei kehren kurzzeitig angeregte Moleküle in ihren Grundzustand zurück und geben ein Photon frei.


Spektrum:

Ultraschwaches Licht im Bereich von ca. 200–800 nm

(also UV bis sichtbares Licht).


Bedeutung:

Die Intensität und Muster der Biophotonen verändern sich bei:

  • Entzündungen

  • oxidativem Stress

  • Regeneration

  • Veränderungen im Stoffwechsel

Damit geben sie Hinweise auf den aktuellen Zustand der Zellen.


Kommunikation (Hypothese):

Einige Experimente deuten darauf hin, dass Zellen Lichtsignale nutzen könnten,

um sich feiner abzustimmen – eine mögliche „Lichtsprache“ der Zellkommunikation.


Kohärenz (Hypothese nach Popp):

Biophotonen könnten teilweise geordnete Muster bilden (ähnlich Laserlicht).

Das würde eine sehr präzise Informationsübertragung ermöglichen –

spannend, aber wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt.


Kurz gesagt:

Biophotonen tragen feine Lichtinformationen, die Zellen in den Raum zwischen sich abgeben und die von anderen Zellen aufgenommen werden können.

Wo diese Signale geordneter fließen, können sie präziser wirken –

und die Prozesse im Körper stimmen sich feiner aufeinander ab.


Wie Zellen das Licht aufnehmen:

Zellen können Biophotonen aufnehmen, weil in ihrem Inneren viele Moleküle wie kleine Lichtfänger wirken – sie nehmen die Photonen auf und verwandeln die Lichtimpulse in biologische Signale.



 
 
 

2 Kommentare


Kerstin
vor 6 Tagen

Wie herrlich

Ich wünsche mir, dass nach und nach die Menschheit sich öffnet für diese wahren Erkenntnisse

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Gast
17. Nov.

Du hast ein so wichtiges Thema durch das Märchen in liebevoller, berührender Weise verpackt. Dadurch bleibt das medizinische Wissenn, dass Du weitergibst sicherlich viel besser im Gedächtnis und wir können mit diesem Verständnis vermutlich noch viel bessere Heilerfolge erzielen.

Vielen, vielen Dank!

Martina

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