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In Memoriam Horst Krohne – Forscher, Heiler, Wegbereiter

Aktualisiert: 19. Dez. 2025


Horst Krohne steht gemeinsam mit seiner Frau Anneli Hösbacher und Edeltraud Haischberger in seinem Seminarraum in La Paz, Puerto de la Cruz auf Teneriffa, wo er viele seiner Kurse und Forschungsarbeiten durchführte.
Horst Krohne mit seiner Ehefrau Anneli Hösbacher (links) und Edeltraud Haischberger (Mitte) in seinem Seminarraum in La Paz – ein Ort, an dem vieles von seinem Wirken Gestalt annahm.

In Memoriam Horst Krohne – Forscher, Heiler, Wegbereiter

Ein Leben für die Erforschung und Vermittlung geistiger Heilweisen

 

Es gibt Menschen, deren Wirken weit über Behandeln und Erklären hinausgeht.

Menschen, die Zusammenhänge sichtbar machen, Wissen ordnen

und Wege eröffnen, auf denen Heilung, Erkenntnis und Menschlichkeit

neu zusammenfinden.

 

Horst Krohne war einer von ihnen –

ein bescheidener Mensch mit klarem, pragmatischem Blick

und einem unerschütterlichen Forschergeist, der ihn bis zuletzt antrieb.


Sein zentrales Anliegen blieb stets dieselbe Frage:


„Wie können wir Krankheit verstehen – und Menschen wirklich helfen?“

 

 

Ein Weg zwischen Forschung und Heilkunst


Seit den 1970er-Jahren erforschte Horst Krohne systematisch

die Wirkungsweise geistigen und energetischen Heilens.

Er gab seine erfolgreiche Wirtschaftskarriere auf,

zog nach Teneriffa

und widmete sich dort über Jahrzehnte einer Arbeit,

die Wissenschaftlichkeit, Erfahrung

und intuitive Wahrnehmung verband.


Er lud Heiler aus aller Welt ein, beobachtete ihre Methoden,

führte eigene Experimente durch und suchte nach Modellen,

die über rein mystische Deutungen hinausreichen.


Im Laufe dieser Forschung entwickelten sich Fähigkeiten wie:


– das Erkennen von Energie- und Informationsfeldern

– Ursachen-Diagnostik über feinstoffliche Ebenen

– Arbeiten mit der Organsprache

– das Erkennen des „Lebenskalenders“,

energetischer Zonen, in denen unverarbeitete Erfahrungen gespeichert sind


Aus seinen Beobachtungen entstand ein Ansatz,

der vielen Menschen erstmals nachvollziehbar vermittelte,

wie energetische Prozesse wirken können –

präzise, strukturiert und frei von esoterischen Ausschmückungen.



Wissen weitergeben


In den 1980er-Jahren begann Horst Krohne, sein Wissen öffentlich zu teilen.

Das gemeinsam mit Ärzten, Psychologen und Psychiatern entwickelte Lehrprogramm

fand rasch großen Zuspruch.


Seine Seminare waren bald im gesamten deutschsprachigen Raum ausgebucht.

Mediziner, Heilpraktiker, interessierte Laien – viele suchten den Austausch mit ihm.


Sein Grundlagenwerk „Die Schule der Geistheilung“ wurde zum Bestseller

und prägte eine Ausbildung, die bis heute zahlreichen Menschen Orientierung gibt.


Trotz seiner umfangreichen Lehrtätigkeit blieb er im Herzen Forscher –

immer fragend, immer weiterlernend.



Grundgedanken seines Verständnisses von Heilung


Horst vermittelte nicht nur Methoden,

sondern eine Haltung, die energetische Arbeit klar ausrichtet:


– achtsam beobachten

– Muster und Zusammenhänge erkennen

– Resonanzen und Dissonanzen differenziert wahrnehmen

– wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen

– das eigene Tun reflektieren


Heilung verstand er als Wiederherstellung von Ordnung

im Menschen, in Beziehungen,

und im Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist.


Energetisches Heilen sah er nie als Gegenpol zur Medizin,

sondern als ergänzenden Weg auf gemeinsamer Grundlage.



„Alles ist mit allem verbunden“


Horst Krohne hob dieses Prinzip zeitlebens hervor –

nicht als abstrakte Idee,

sondern als Ergebnis präziser Beobachtung und praktischer Erfahrung.


Für ihn war es eine klare Beschreibung eines Grundzusammenhangs,

der in energetischen, biologischen und physikalischen Prozessen

gleichermaßen wirksam ist.


Für energetische Heiler bedeutete dies,

Informationsfelder, Resonanzen und Dissonanzen bewusst wahrzunehmen.


Für Ärzte, Physiker und wissenschaftlich Interessierte

öffnete es die Tür zu einem Dialog,

der verschiedene Sichtweisen nicht trennt,

sondern miteinander ins Gespräch bringt.


Horsts Anliegen blieb stets dasselbe,

Brücken zu bauen – nicht Fronten.



Für eine seriöse und überprüfbare energetische Arbeit


Horst warnte davor, energetisches Heilen in diffuse Behauptungen

oder persönliche Projektionen abgleiten zu lassen.

Ebenso betonte er die Bedeutung klarer Maßstäbe.


Er förderte:


– präzise Beobachtung

– Überprüfung von Wahrnehmungen

– Austausch mit Medizin und Wissenschaft

– eine Sprache, die auch naturwissenschaftlich geschulte Menschen erreicht


Nicht um alles beweisen zu müssen,

sondern um sauber zu unterscheiden zwischen Erfahrung, Hypothese

und tragfähigem Wissen.



Die Horst-Krohne-Stiftung – sein Wirken lebt weiter


Horst wusste,

dass sein Lebenswerk einen Rahmen brauchte,

der weiterentwickelt werden kann

und die Verbindung zwischen energetischem Heilen

und moderner Wissenschaft stärkt.


Deshalb gründete er die Horst-Krohne-Stiftung 

eigenständig, frei von äußeren Interessen

und klar auf die Zukunft ausgerichtet.


Ihr Zweck ist:


– sein geistiges Erbe bewahren

– zeitgemäß weiterzuentwickeln

– und in die Sprache unserer Zeit zu übersetzen


Nicht als starres Denkmal,

sondern als lebendiger, dialogfähiger Prozess.


Die Stiftung fördert:


– interdisziplinären Austausch zwischen energetischem Heilen, Medizin und Physik

– verständliche Vermittlung energetischer Grundlagen

– Forschung dort, wo sie sinnvoll umsetzbar ist

– Aufklärung zur Reduzierung von Missverständnissen

– Räume für Dialog und gemeinsames Lernen


Sie versteht sich als Ort, an dem:


– energetisch Tätige ihre Arbeit vertiefen

– Mediziner neue Perspektiven gewinnen

– Wissenschaftler offenen Fragen nachgehen


und gemeinsam Wege erkunden können –

jenseits von Dogma, Vorherrschaft und Absolutheitsanspruch.



Blick nach vorn – wie es weitergeht


Viele fragen derzeit, wie Horsts Arbeit konkret weitergeführt wird

und welche Rolle die Stiftung künftig einnimmt.


Klar ist:


Die Horst-Krohne-Stiftung führt sein Lebenswerk weiter –

so, wie es von ihm vorgesehen war.


Sie tut dies in einem Umfeld,

das Weiterentwicklung aktiv und bewusst gestaltet,

Offenheit fördert,

Qualität ernst nimmt

und in dem ein wissenschaftlich fundierter Dialog

gelebt wird.


Die Stiftung arbeitet daran,


– neue Formen der Vermittlung zu entwickeln

– energetische Heilarbeit zeitgemäß zu integrieren

– echte Zusammenarbeit zwischen energetischem Heilen und Medizin zu fördern

– dort Strukturen aufzubauen, wo sie trag- und zukunftsfähig sind


An welchen Orten zukünftige Aktivitäten stattfinden –

einschließlich Teneriffa oder eines möglichen neuen Zentrums –

wird bekanntgegeben, sobald klare und gemeinsame Wege sichtbar werden.


Im Mittelpunkt steht nicht ein Ort,

sondern ein Auftrag:


Horsts Vision verantwortungsvoll in die Gegenwart zu tragen.



Einladung zum gemeinsamen Handeln


In einer Zeit, in der Gesundheitssysteme, Pflege

und menschliche Beziehungen unter Druck stehen,

gewinnt Horsts Ansatz neue Bedeutung:


– Verantwortung für die eigene Gesundheit

– Achtsamkeit im Umgang miteinander

– ein menschliches, ganzheitliches Gesundheitssystem

– Zusammenarbeit, in der Intuition, Erfahrung und Wissenschaft

gemeinsam wirken dürfen.


Diese Einladung richtet sich an:


– energetische Heiler, die ihr Tun vertiefen möchten

– Ärzte, die mehr sehen als reine Symptomverwaltung

– Forscher, die dort fragen, wo neue Modelle erst entstehen

– Menschen, die neue Wege der Heilung suchen


Wer diese Vision teilt, ist eingeladen mitzuwirken –

in Achtung des Menschen

und mit Respekt gegenüber der Wissenschaft.



Danke, Horst


Für deinen Mut,

Heilung, Medizin und Physik

in einem Atemzug zu nennen.


Für deine Klarheit,

wo Unklarheit bequemer gewesen wäre.


Und für ein Wirken,

das Menschen verbunden hat –

über Grenzen, Berufe und Weltbilder hinweg.

 

 

Weiterlesen


Wer erleben möchte wie lebendig sein Brückenschlag war,

findet hier einen Einblick direkt auf seinem Balkon in La Paz.




 
 
 

1 Kommentar


Gast
30. Nov. 2025

Du hast mit diesem Beitrag viele schöne Brücken gebaut!

Ich glaube fest daran, dass sie immer stabiler werden.

Danke dafür!

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Dr. med. Martin Teschner


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