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Riechen wirkt direkt: Düfte aktivieren den Heilmodus

Aktualisiert: 11. Nov.

Schmetterling auf Lavendel – Lavendel beruhigt das Nervensystem, aktiviert den Parasympathikus und unterstützt Heilprozesse in Medizin und energetischer Heilarbeit.
Lavendel beruhigt das Nervensystem – der Schmetterling steht für innere Transformation und Leichtigkeit.

Riechen wirkt direkt: Düfte aktivieren den Heilmodus

… und verbinden Medizin mit energetischer Heilung

Düfte beruhigen das Nervensystem in Sekunden – und machen Heilprozesse tiefer, bewusster und wirksamer.

 

 

Medizin & energetische Heilung – zwei Wege, ein Ziel

Die Schulmedizin betrachtet den Menschen als biologisches System:

Organe, Nervensystem, Messwerte.

Energetische Heilarbeit – u.a. nach Horst Krohne –

betrachtet den Menschen als Energie- und Bewusstseinsfeld.

  • Mediziner arbeiten strukturiert und evidenzbasiert.

  • Energetische Heiler arbeiten intuitiv und resonanzbasiert.


Wenn sich beides verbindet, entsteht etwas Neues:

"Heilung geschieht, wenn Körper und Bewusstsein gleichzeitig angesprochen werden.

Nicht entweder–oder, sondern sowohl als auch."

 

 

Das Riechhirn: der direkte Weg in das Nervensystem

Kein anderer Sinn wirkt so schnell und unbewusst auf unser inneres Erleben wie der Geruch.

Alle anderen Sinne – Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken – werden im Gehirn zuerst über den Thalamus geleitet.


Der Thalamus funktioniert wie ein „Reiz-Filter“ oder eine neuronale Verteilerstelle.

Er entscheidet:

"Welche Reize sind wichtig? Welche Informationen dürfen weiter ins Bewusstsein?"

Erst nach dieser Filterung werden die Sinneseindrücke an die zuständigen Verarbeitungszentren weitergeleitet, zum Beispiel:

Sinnesreiz

wird zuerst gefiltert im …

bevor es wohin weitergeleitet wird

Sehen

Thalamus

Sehrinde (Visueller Cortex im Okzipitallappen)

Hören

Thalamus

Hörzentrum (Auditiver Cortex im Temporallappen)

Fühlen / Berührung

Thalamus

Somatosensorischer Cortex (Parietallappen)

Schmecken

Thalamus

Gustatorischer Cortex (Insula / Frontalhirn)

"Der Thalamus entscheidet also, welche Reize wir bewusst wahrnehmen."


Und hier der entscheidende Unterschied:

"Nur der Geruchssinn nimmt eine Abkürzung."

Riechen wird nicht über den Thalamus gefiltert, sondern gelangt direkt in das:

  • limbische System (Emotionszentrum)

  • insbesondere in die Amygdala (Angst / Schutz / Stress)

  • und den Hippocampus (Erinnerung / innere Bilder / Prägungen)


Gerüche wirken sofort. Ohne Bewertung. Ohne Denken. Ohne Kontrolle.

 

Die Medizin nennt das Neurobiologie.

Energetische Heilarbeit nennt es Resonanz.

„Heilung entsteht, wenn Bewusstsein und Resonanz sich verbinden.“

– Horst Krohne

 

 

Düfte aktivieren den „Heilmodus“ des Körpers

Unser Nervensystem schaltet permanent zwischen zwei Zuständen.

Zustand

Gefühl

Wirkung im Körper

Sympathikus

Stress, Kampf, Flucht

Anspannung, Herzrasen, Enge

Parasympathikus

Ruhe, Heilung

Verdauung, Entspannung, Regeneration

Viele Menschen bleiben im Stressmodus hängen – oft jahrelang.

Dann blockiert der Körper seine eigenen Heilprogramme.

 

Ätherische Öle erleichtern dem Nervensystem das Umschalten in den Entspannungsmodus.

Wenn wir entspannen (z.B. durch Duft, Atmung oder Ruhe), schaltet der Körper automatisch vom Stressmodus in den Regenerationsmodus um.

Ätherisches Öl

Wie ätherische Öle unterstützen können – eine Auswahl

Lavendel

beruhigt die Amygdala (Stresszentrum)

Bergamotte

fördert Vertrauen, mildert Angst, bringt Licht in aktuelle Trauer

Weihrauch

vertieft Meditation, schafft innere Klarheit

Neroli

stärkt den Vagusnerv, erzeugt Sicherheit

Zedernholz

erdet, stabilisiert

Zypresse

bringt Emotionen ins Fließen, unterstützt das Loslassen

Medizinisch:

Aktivierung des Vagusnervs (Heilmodus startet)

Energetisch:

Öffnung des inneren Heilraums

 

 

Was bedeutet „innerlich still werden“?

Innerlich still werden heißt nicht, keine Gedanken mehr zu haben.

Es bedeutet: das innere Durcheinander kommt zur Ruhe.

"Der Mensch hört auf, gegen sich selbst anzukämpfen."

 


Ein Bild zur Vorstellung:

Stell dir einen See vor.

Wenn Wind darüber fegt, ist das Wasser bewegt. Du kannst nicht bis zum Grund sehen.

Erst wenn die Oberfläche still wird, erkennst du die Tiefe.

So ist es in uns:

  • Gedanken = Wind

  • Stress & Emotionen = Wellen

  • Heilimpulse = der Seegrund

 

Die Heilimpulse liegen im Bild „am Seegrund“, weil sie bereits in uns vorhanden sind – tief unter den ständigen Gedanken und Gefühlen.

Erst wenn wenn der mentale Lärm abnimmt, können wir innere Heilimpulse wahrnehmen.

 

 

Was passiert im Körper?

Aus Sicht der Medizin:

  • Stressmodus (Sympathikus) tritt zurück

  • Heilmodus (Parasympathikus) übernimmt


Ein Körper im Stress kann nicht heilen.

Ein Körper in Stille beginnt zu regenerieren.

"Innere Stille ist der Schalter für Heilung."


 

Was passiert im Bewusstsein?

Wenn ein Mensch innerlich still wird:

  • der „innere Lärm“ hört auf (Zweifel, Angst, Bewertung)

  • der Mensch kommt in das Hier und Jetzt

  • er fühlt, statt zu denken

Innerliche Stille ersetzt Kontrolle durch Vertrauen.

 

Energetisch gesehen:

  • das Energiesystem wird durchlässig

  • intuitive Heilimpulse können wirken

  • Resonanz wird möglich, weil der „Sender“ klar ist

 

 

Warum Düfte Brücken bauen – für Mediziner und Heiler

Aus Sicht der Medizin:

  • unterstützen die Aktivierung des Parasympathikus

  • reduzieren Stressreaktionen wie Trauma, Angst oder Schmerz

  • fördern Vertrauen und Mitarbeit der Patient:innen


Aus Sicht der energetischen Arbeit:

  • erleichtern das Loslassen und Entspannen

  • schärfen die Wahrnehmung im Energiefeld

  • machen Resonanzprozesse (nach Horst Krohne) deutlicher erfahrbar


Essenz:

„Düfte holen den Menschen aus dem Kopf zurück in den Körper.

Energetische Arbeit führt ihn von dort in sein Bewusstsein.“

Beides zusammen öffnet den Weg zu ganzheitlicher Heilung.

 

 

Integration statt Trennung

Wenn Mediziner das "Energetische" nicht als Gegensatz zur Wissenschaft verstehen

und energetische Heiler die Medizin nicht als Begrenzung,

sondern als Ergänzung — entsteht ein neues Feld:

"Ein Heilraum, in dem Evidenz und Bewusstsein zusammenwirken."


Düfte zeigen dieses Prinzip ganz praktisch:

Sie umgehen den Kopf, erreichen das Nervensystem direkt

und öffnen genau den Raum, den Heilung braucht — Stille, Präsenz und Vertrauen.

 

 

Die Vision von Horst Krohne

Das, was Düfte im Nervensystem zeigen, wollte Horst Krohne im Gesundheitssystem etablieren: "Integration statt Trennung.“


Seine Vision war nicht, die Medizin zu ersetzen,

sondern sie zu erweitern:

  • Energetische Heilung innerhalb der Medizin anerkennen

  • Mediziner und Heiler miteinander arbeiten lassen

  • Den Menschen als Ganzes sehen:

"Körper – Seele – Energie – Bewusstsein"

 

Energetische Heilung ist kein „alternativer Weg“.

Sie ist das fehlende Puzzleteil, das Medizin menschlicher macht.

„Heilung entsteht, wenn Bewusstsein und Resonanz zusammenwirken.“ 


Damit hat Horst Krohne einen Weg geöffnet:

einen Weg der Verbindung,

einen Weg der Kooperation,

einen Weg zur integrativen Medizin, bei der sich Wissen und Bewusstsein ergänzen.


 
 
 

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Dr. med. Martin Teschner


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