top of page

Bewusstsein in der Heilarbeit

Aktualisiert: 5. Apr.

Leuchtende Glühbirne mit Gehirn als Symbol für Bewusstseinserweiterung, geistige Klarheit und innere Erkenntnis
Die leuchtende Glühbirne mit Gehirn steht für erweitertes Bewusstsein und geistige Klarheit in der Heilarbeit.

Bewusstsein in der Heilarbeit


Bewusstsein umfasst

in der energetisch-geistigen Heilarbeit

verschiedene Formen

des Wahrnehmens.


Dazu gehören

Präsenz,

Körperempfindung,

Gefühl,

inneres Bild,

Selbstgewahrsein,

Beziehungswahrnehmung

und Zustände,

die über die gewöhnliche

Alltagswahrnehmung hinausreichen.


Gerade darin

liegt ein besonderer Wert

der Heilarbeit:


wahrzunehmen,

was sich zeigt,

es einer Ebene

des Erlebens zuzuordnen

und daraus

den nächsten Schritt

in der Behandlung

abzuleiten.


Diese Unterscheidung

hilft in der Praxis,

das Erlebte

besser einzuordnen:


Was zeigt sich gerade?

Auf welcher Ebene

zeigt es sich?

Und was braucht

im nächsten Schritt

Aufmerksamkeit?


So wird aus Wahrnehmung

eine Orientierung,

die Behandlung

bewusst führen

und vertiefen kann.


Horst Krohne beschrieb

Wirkungsweisen

in Körper, Seele und Geist

sowie den Übergang

vom menschlichen Bewusstsein

zum seelisch-geistigen Bewusstsein.


Für die praktische Heilarbeit

ergibt sich daraus

eine einfache

und zugleich zentrale Frage:


Welche Form von Bewusstsein

zeigt sich gerade?



Wachbewusstsein

Am Anfang steht

das gewöhnliche Wachbewusstsein.


Ist ein Mensch klar?

Ansprechbar?

Innerlich da?


Oder wirkt die Person müde,

wie weggetreten,

verlangsamt

oder innerlich fern?


Das ist wichtig,

weil nicht jeder tiefe Zustand

schon ein guter Zustand ist.


Manche Menschen wirken still und versunken,

sind dabei aber nicht in innerer Ruhe,

sondern eher im Rückzug

oder in Erschöpfung.


Für die Praxis heißt das:


Bevor etwas gedeutet wird,

ist zunächst zu prüfen,

ob ein Mensch

wach, ansprechbar und orientiert ist

und sein Erleben

bewusst wahrnehmen kann.



Körperbewusstsein

Nicht jeder innere Prozess

wird zuerst als Gedanke bewusst.

Oft zeigt er sich zunächst körperlich.


Ein Druck im Hals.

Eine Enge in der Brust.

Schwere in den Schultern.

Unruhe im Bauch.


Körperbewusstsein bedeutet,

körperliche Empfindungen

in Ort, Intensität und Verlauf

wahrzunehmen.


Gerade hier arbeiten viele Heiler

bereits sehr genau,

auch wenn sie dafür

oft andere Begriffe verwenden.


Für die Praxis heißt das:

Nicht sofort nach einer Bedeutung suchen.

Zuerst wahrnehmen:

An welcher Stelle des Körpers

tritt die Empfindung auf?

Wie stark ist sie?

Bleibt sie gleich,

nimmt sie zu

oder lässt sie nach?

Verändert sie ihren Ort

oder ihre Ausdehnung?



Gefühlsbewusstsein

Viele Menschen spüren,

dass etwas in ihnen nicht stimmt,

können aber nicht einordnen,

welches Gefühl damit verbunden ist.


Sie sagen dann:

Ich bin angespannt.

Ich bin leer.

Ich komme nicht zur Ruhe.


Häufig sind solche Zustände

mit Traurigkeit,

Angst,

Enttäuschung,

Wut

oder dem Empfinden verbunden,

zu viel Verantwortung tragen zu müssen.


Gefühlsbewusstsein heißt,

eigene Gefühle

nicht nur zu erleben,

sondern sie auch

wahrzunehmen

und zu benennen.


Gerade darin liegt oft

ein Wendepunkt.


Denn Gefühle,

die wahrgenommen

und benannt werden können,

müssen sich nicht mehr

nur über den Körper ausdrücken.



Selbstgewahrsein

Selbstgewahrsein bedeutet,

im Erleben

der eigenen Person bewusst zu bleiben.


Ein Mensch weint

und bleibt dabei

orientiert und ansprechbar.


Jemand spürt Traurigkeit

und nimmt zugleich wahr,

dass er sie erlebt.


Das ist in der Heilarbeit

ein entscheidender Punkt.


Denn heilsame Entwicklung

braucht nicht nur Gefühl,

sondern auch die Fähigkeit,

es bewusst zu erleben

und innerlich zu halten.


Für die Praxis heißt das:


Nicht nur wahrnehmen,

was ein Mensch erlebt.


Sondern auch,

ob er es erleben kann

und dabei

orientiert, ansprechbar

und seiner selbst bewusst bleibt.



Beziehungsbewusstsein

Beziehungsbewusstsein bedeutet,

wahrzunehmen,

wie Beziehungen, Rollen

und Erwartungen

das eigene Erleben, Verhalten

und den Umgang mit Grenzen prägen.


Manche Menschen

übernehmen dauerhaft Verantwortung

für andere.


Sie halten viel aus,

stellen eigene Bedürfnisse zurück

und bleiben verfügbar,

auch wenn es sie Kraft kostet.


Andere vermeiden Konflikte,

passen sich früh an

oder reagieren stark auf das,

was andere von ihnen erwarten.


Gerade hier liegt

für viele Behandlungen

ein wichtiger Zugang.


Denn Unruhe,

Erschöpfung

oder anhaltender Druck

entstehen oft auch dort,

wo ein Mensch

sich fortwährend anpasst,

Verantwortung übernimmt

und eigene Grenzen

zu wenig schützt.


Für die Praxis heißt das:


Nicht nur fragen,

was jemand erlebt.


Sondern auch:


Wie lebt dieser Mensch

in Beziehung?


Wo passt er sich an,

obwohl es ihn belastet?


Wo übernimmt er Verantwortung,

die nicht die eigene ist?


Und wo werden eigene Bedürfnisse

oder Grenzen

immer wieder zurückgestellt?


Körper, Gefühl

und Beziehung

zeigen,

wie Bewusstsein

im menschlichen Alltag wirksam wird.


In der Heilarbeit

wird darüber hinaus

auch mit Zuständen gearbeitet,

in denen andere Formen

von Wahrnehmung und Einsicht

zugänglich werden.



Erweitertes Bewusstsein

Erweitertes Bewusstsein beschreibt Zustände,

in denen das Tagesbewusstsein

bewusst zurückgenommen

und die alltägliche Denkaktivität

gezielt reduziert wird.


Dies kann

durch Meditation,

Gebet

oder andere Verfahren geschehen,

die einen veränderten Bewusstseinszustand

gezielt herbeiführen.


Je nach erreichtem Bewusstseinszustand

werden dabei

unterschiedliche Formen

von Wahrnehmung,

Einsicht

und innerem Wissen zugänglich.


Das Unterbewusstsein umfasst

Erfahrungen, Erinnerungen, Prägungen

und aufgenommenes Wissen,

die das Erleben beeinflussen,

ohne fortlaufend bewusst verfügbar zu sein.


Das Überbewusstsein bezeichnet

in der Heilarbeit

einen Bereich

jenseits des persönlichen Alltagsdenkens,

der mit Intuition,

innerer Führung,

medialer Wahrnehmung

und dem Erfassen

größerer Zusammenhänge

verbunden wird.


Gerade hier zeigt sich

auch eine Dimension des Menschen,

die Heiler,

Psychologen

und Mediziner

in unterschiedlicher Sprache kennen:


die spirituelle Dimension.


Sie betrifft

Sinn,

Glauben,

Hoffnung,

Vertrauen

und die Erfahrung,

in einen größeren Zusammenhang

eingebunden zu sein.


Sie prägt oft auch,

wie Gesundheit,

Krankheit,

Heilung

und Wohlbefinden

erlebt werden.


In der Heilarbeit

gehört der Zugang

zu solchen Zuständen

zur praktischen Arbeit..


Horst Krohne sprach

von Wirkungsweisen

in Körper, Seele und Geist

sowie von der Übertragung

vom menschlichen Bewusstsein

zum seelisch-geistigen Bewusstsein.


Für eine gemeinsame Sprache

kommt es deshalb darauf an,

solche Zustände

in ihrer Art,

ihrem Verlauf

und ihrer Wirkung

genau zu beschreiben.


Entscheidend ist,

ob der Klient

sein Erleben

dadurch besser einordnen kann

und ob sich daraus

für das weitere Vorgehen

ein hilfreicher nächster Schritt

ergibt.



Was das praktisch verändert

Wenn gesagt wird:


„Da kam etwas ins Bewusstsein“,


bleibt offen,

was genau wahrgenommen wurde.


Genauer beschrieben

kann es so heißen:


Die Klientin nahm

zunächst einen Druck

in der Brust wahr.


Im weiteren Verlauf

wurde Traurigkeit

spürbar.


Danach wurde deutlich,

dass sie im Alltag

häufig Verantwortung übernimmt,

eigene Bedürfnisse zurückstellt

und sich selbst

nur wenig Entlastung ermöglicht.


So wird aus Erleben

eine klare Beschreibung.


Körper, Gefühl

und Lebenssituation

werden dabei

so benannt,

dass beide Seiten

dasselbe verstehen

und darauf aufbauen können.


So kann Zusammenarbeit entstehen,

wie Horst Krohne

sie angestrebt hat:


als Verbindung

unterschiedlicher Zugänge

in einer Sprache,

die gemeinsames Weiterarbeiten

ermöglicht.



Worum es geht

Bewusstsein umfasst in der Heilarbeit

verschiedene Formen

des Wahrnehmens:


das Wachsein,

das Spüren des Körpers,

das Wahrnehmen von Gefühlen,

das Bewusstsein der eigenen Person,

das Erkennen von Beziehungsmustern

und auch Zustände,

die über die gewöhnliche Alltagswahrnehmung

hinausreichen.


Diese Unterscheidung

ordnet das Erlebte

und macht Erfahrungen

genauer beschreibbar.


Darin liegt

eine wichtige Voraussetzung

für Zusammenarbeit:


Beobachtetes,

Empfundenes

und Erkanntes

so zu benennen,

dass es

von Heiler,

Psychologe

und Mediziner

aufgenommen,

eingeordnet

und für das weitere Vorgehen

nutzbar wird.


Das war auch

Horst Krohne

ein Anliegen:


Energetisch-geistiges Heilen,

Medizin

und Psychologie

in eine Form

der Zusammenarbeit zu bringen,

in der verschiedene Zugänge

eine gemeinsame Arbeitsgrundlage bilden.


Wer Horst Krohnes Gedanken

zu Bewusstsein,

Medialität

und größeren Zusammenhängen

nachlesen möchte,

findet in seinem Buch

eine passende Vertiefung.



_________________________________



Zum Weiterdenken und Erleben


Ein Geistheiler über 12 Dimensionen des Lebens und die unsterbliche Seele" - Video

Die 12 Programme des Bewusstseins - Teil 1 - Video

Die 12 Programme des Bewusstseins - Teil 2 - Video

Die 12 Programme des Bewusstseins - Teil 3 - Video

Wie wir Träume für unseren Bewusstseinsweg nutzen können - Video


Dr. Ulrich Warnke, Biophysiker

Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit schaltet" - Video


Tom Campbell, Physiker und Bewusstseinsforscher

Es gibt ein größeres Bewusstseins-System - Video

KI und Bewusstsein - Video


Neville Goddard, spiritueller Lehrer

Dein Leben bewusster und kraftvoller gestalten - Video





 
 
 

Kommentare


Kontaktiere mich

Du hast Themenvorschläge oder möchtest uns zu einem Vortrag oder Informationstag einladen?

Dann nutze das Kontaktformular und lass uns darüber reden, wie ich Deine Idee verwirklichen kann!

Dr. med. Martin Teschner


E-mail: martin@dr-teschner.de

Internet: www.heilsein.health

Sende mir eine Nachricht

Danke für die Nachricht!

© 2025 Dr.med. Martin Teschner

bottom of page